Das zweite Bein!
Sich durch kleinere Tätigkeiten ein Zubrot zu verdienen, ist seit Langem und in allen sozialen Gruppen gängige Praxis – sei es der Student, der abends kellnert, die nichtberufstätige Mutter, die in freien Stunden Übersetzungsarbeiten erledigt oder der rüstige Rentner, der sich mit Gartenarbeiten einige Euros verdient.
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